Präsentationstraining – 40 Fragen, die ihr euch stellen solltet, bevor ihr ein Training wählt

13. Juli 2026

13. Juli 2026

Präsentationstraining

Präsentationstraining

14 mins

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Präsentationstraining: Was lernt man eigentlich in einem Präsentationstraining? Welche Fähigkeiten werden entwickelt, für wen ist es gedacht, und wie hängt es mit Storylining, Storytelling, dem Coaching-Ansatz oder der Welt von PowerPoint zusammen? Hier sind 40 praxisnahe Fragen und Antworten zu einer der wichtigsten Kompetenzen der modernen Geschäftskommunikation.

Was passiert konkret in einem Präsentationstraining?

Ein Präsentationstraining ist in erster Linie eine praktische Schulung. Die Teilnehmer hören sich keine Vorträge über das Präsentieren an, sondern arbeiten direkt an ihren eigenen Präsentationssituationen. Im Training analysieren wir gemeinsam typische Geschäftsszenarien wie Unternehmensvorstellungen, Produktpräsentationen, Sales-Präsentationen, Entscheidungsvorlagen für das Management oder Pitch Decks. Die Teilnehmer lernen die Logik des Präsentationsaufbaus kennen, üben ihre Rolle als Vortragende, erhalten persönliches Feedback und eignen sich Werkzeuge an, die sie später selbstständig anwenden können.

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Ist ein Präsentationstraining auch etwas für mich, wenn ich keine Führungskraft bin?

Ja. Das Präsentieren ist heute keine reine Führungskompetenz mehr. Ingenieure, Projektleiter, Berater, Vertriebsmitarbeiter, HR-Fachleute und Experten müssen regelmäßig Ideen, Ergebnisse oder Entscheidungsvorschläge vorstellen. Ein Präsentationstraining ist nicht an eine Position gebunden, sondern an Kommunikationssituationen, die zum festen Bestandteil des modernen Berufslebens geworden sind. Oft profitieren gerade diejenigen am meisten von der Schulung, die keine professionellen Redner sind, aber dennoch regelmäßig präsentieren.

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In welchen Situationen melden sich Menschen typischerweise für ein Präsentationstraining an?

Zu den häufigsten Anlässen gehören eine wichtige Kundenpräsentation, die Ernennung zur Führungskraft, die Einführung eines neuen Produkts oder der Eintritt in einen internationalen Markt. Oft möchte ein Unternehmen auch seine Präsentationskultur vereinheitlichen oder die Mitarbeiter verbringen zu viel Zeit mit der Erstellung von Präsentationen. Viele Teilnehmer spüren einfach, dass sie fachlich zwar kompetent sind, ihr Wissen und ihre Ergebnisse aber nicht so wirkungsvoll vermitteln können, wie sie es gerne würden.

Warum habe ich vor einer wichtigen Präsentation das Gefühl, nicht zu wissen, wo ich anfangen soll?

Das ist eines der häufigsten Probleme. Die meisten Menschen kämpfen nicht mit einem Mangel an Informationen, sondern genau mit dem Gegenteil. Es stehen zu viele Daten, zu viele Details und zu viele Aspekte zur Verfügung. Die Schwierigkeit besteht nicht darin, was man sagen soll, sondern darin, den richtigen Ausgangspunkt zu finden. Eine der wichtigsten Aufgaben im Präsentationstraining ist es, den Teilnehmern beizubringen, einen Fokus zu entwickeln. Sobald klar ist, was das Ziel der Präsentation ist, wer das Publikum ist und welche Entscheidung oder Reaktion erreicht werden soll, lässt sich auch die Struktur viel einfacher aufbauen.

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Wie kann ein Außenstehender effektive Unterstützung für mein Fachgebiet, mein Produkt oder meine Dienstleistung bieten?

Ein Präsentations- oder Rhetoriktrainer ist nicht zwangsläufig ein Spezialist auf eurem Fachgebiet. Seine Rolle ähnelt eher der eines guten Lektors oder Coaches, der hilft, einen Gedanken sichtbar zu machen. Die fachlichen Inhalte stammen weiterhin aus dem Wissen der Teilnehmer. Bei Pitch Experts geht der Prozess aber noch weiter. Viele unserer Teammitglieder waren früher als Berater in verschiedenen Branchen tätig. Deshalb können wir die Aufgaben nicht nur aus kommunikativer, sondern auch aus geschäftlicher Sicht interpretieren. Bei der Vorbereitung auf ein Training recherchieren wir regelmäßig den Markt, die Wettbewerber, die Zielgruppen und die aktuellen Herausforderungen unserer Kunden. So wird unsere Zusammenarbeit oft zu einem strategischen Dialog, der über ein reines Präsentationstraining hinausgeht.

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Ich habe schon viele gute Präsentationen gesehen. Kann ich darauf vertrauen, dass ich durch ein Präsentationstraining wirklich professioneller werde?

Ja, genauso wie ein Musiker nicht dadurch brillant wird, dass er viele Konzerte hört, sondern dadurch, dass er lernt, sein Instrument zu beherrschen und zu üben. Gute Präsentationen können inspirieren, aber hinter Professionalität stecken erlernbare Strukturen, Methoden und Fähigkeiten. Präsentieren ist keine angeborene Gabe, sondern eine komplexe Kompetenz. Das Training verspricht keine sofortige Perfektion, aber es legt ein stabiles Fundament, auf dem langfristig eine professionelle Präsentationspraxis aufgebaut werden kann.

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Was bringt ein Präsentationstraining einem Team im Unternehmen?

Ein Präsentationstraining entwickelt nicht nur die individuellen Vortragsfähigkeiten, sondern auch die Kommunikationskultur der gesamten Organisation. Die Teammitglieder erhalten eine gemeinsame Sprache für den Aufbau von Präsentationen, wenden einheitlichere Kommunikationsprinzipien an und können effektiver an Präsentationsprojekten zusammenarbeiten. Dadurch kann sich die Zeit für die Erstellung von Präsentationen reduzieren, die konsequente Nutzung der Corporate Identity verbessern und der Wissenstransfer innerhalb der Organisation erleichtern.

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Kann man sich im Präsentieren verbessern, oder ist das eher eine Frage der Veranlagung?

Bestimmte Elemente des Präsentierens können mit persönlichen Veranlagungen zusammenhängen, aber der entscheidende Teil der Kompetenz ist erlernbar. Der Aufbau einer Präsentation, das Storytelling, die visuelle Kommunikation, die Argumentation, die Steuerung der Aufmerksamkeit des Publikums oder der Umgang mit PowerPoint sind allesamt entwickelbare Fähigkeiten. Die Erfahrung zeigt, dass die meisten Menschen nicht deshalb zu besseren Rednern werden, weil sich ihre Persönlichkeit ändert, sondern weil sie beginnen, die Werkzeuge bewusster einzusetzen, die die Grundlage effektiver Kommunikation bilden.

Macht KI das Präsentationstraining überflüssig?

Nein, im Gegenteil: In vielen Fällen wird es dadurch noch wichtiger. Eine KI kann heute Präsentationsentwürfe erstellen, Texte schreiben, Folieninhalte generieren und sogar visuelle Vorschläge machen. Diese Werkzeuge können die Arbeit erheblich beschleunigen. Eine Präsentation ist jedoch mehr als nur die Produktion von Inhalten. Die eigentliche Herausforderung bleibt: Was ist unser Ziel, zu wem sprechen wir, welche Entscheidung wollen wir vorbereiten und wie bauen wir eine Verbindung zum Publikum auf? Eine KI kann euch helfen, eine Präsentation zu erstellen. Ein Präsentationstraining lehrt euch jedoch, in Präsentationen zu denken. Es lehrt euch, wie man eine Argumentation aufbaut, einen Fokus schafft, komplexe Situationen meistert und den eigenen fachlichen Standpunkt glaubwürdig vertritt. In diesem Sinne ersetzt die KI das Präsentationstraining nicht, sondern gibt denen ein neues Werkzeug an die Hand, die bereits über Präsentationskompetenz verfügen.

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Wie fange ich mit der Erstellung einer Präsentation an?

Die meisten Menschen beginnen mit der ersten Folie. Das ist in der Regel ein Fehler. Eine gute Präsentation beginnt nicht in PowerPoint, sondern im Kopf. Bevor auch nur eine einzige Folie erstellt wird, sollte geklärt werden, wer das Publikum ist, was das Ziel der Präsentation ist und welche Reaktion oder Entscheidung ausgelöst werden soll. Wenn diese Fragen klar sind, wird auch der Aufbau der Struktur wesentlich einfacher. Eine der Hauptaufgaben des Storylinings ist es, genau diesen Ausgangspunkt zu finden.

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Was mache ich, wenn ich Unmengen an Informationen habe, aber nicht weiß, was ich weglassen soll?

Das ist das Problem fast jedes Experten. Je besser wir ein Thema kennen, desto schwieriger wird es zu entscheiden, welche Informationen wirklich wichtig sind. Das Publikum ist jedoch nicht an unserem gesamten Wissen interessiert, sondern nur an dem, was ihm hilft, zu verstehen oder eine Entscheidung zu treffen. Eine der wichtigsten Lektionen im Präsentationstraining ist, dass Weglassen kein Verlust ist. Oft ist es gerade der Fokus, der den Wert schafft. Eine gute Präsentation sagt nicht alles, sondern die richtigen Dinge in der richtigen Reihenfolge.

Wie kann ich so präsentieren, dass ich nicht nur Informationen weitergebe?

Informationen allein reichen selten aus. Das Publikum muss auch die Zusammenhänge, die Bedeutung und die Konsequenzen verstehen. Deshalb ist eine Präsentation keine reine Datenübermittlung, sondern eine Interpretation. Ein guter Redner stellt nicht einfach nur Fakten vor, sondern hilft, sich in ihnen zurechtzufinden. Er zeigt, warum ein Problem wichtig ist, wie die einzelnen Elemente zusammenhängen und welche Entscheidungen oder Möglichkeiten sich daraus ergeben. Das macht eine Präsentation zu echter Kommunikation.

Warum fragen Zuhörer nach Dingen, über die ich bereits gesprochen habe?

Der Grund dafür ist oft nicht, dass das Publikum nicht aufgepasst hat. Häufig hat sich bei ihnen einfach nicht das notwendige System von Zusammenhängen gebildet. Wenn das Publikum nicht genau versteht, wie die Informationen miteinander verknüpft sind, kann es leicht den Faden verlieren. Am Ende der Präsentation tauchen dann Fragen auf, die der Redner seiner Meinung nach bereits beantwortet hat. Ein Merkmal eines guten Storylinings ist, dass das Publikum dem Gedankengang durchgehend folgen kann.

Was macht eine Präsentation langweilig?

Langeweile entsteht selten durch die Menge an Informationen. Viel häufiger liegt es daran, dass das Publikum keine Verbindung zum Inhalt findet. Wenn nicht klar ist, warum das Thema wichtig ist, welches Problem es löst oder wie es die Zuhörer persönlich oder beruflich betrifft, schweift ihre Aufmerksamkeit allmählich ab. Eine gute Präsentation versucht nicht, ununterbrochen zu unterhalten. Sie schafft vielmehr Relevanz. Sie zeigt, warum es sich lohnt, zuzuhören.

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Was macht eine Präsentation unvergesslich?

Menschen erinnern sich selten an alle Daten, Grafiken oder Details. Woran sie sich jedoch oft erinnern, ist, was sie verstanden haben, welche Erkenntnis sie gewonnen haben oder welche Gefühle ein Vortrag in ihnen ausgelöst hat. Hinter unvergesslichen Präsentationen stehen in der Regel eine klare Struktur, eine starke Botschaft und gut gewählte narrative Anknüpfungspunkte. Sie bleiben uns nicht wegen ihrer spektakulären Aufmachung im Gedächtnis, sondern weil sie Bedeutung transportieren.

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Wie kann ein Vortrag gleichzeitig fachlich fundiert und allgemein verständlich sein?

Viele befürchten, dass die Verständlichkeit auf Kosten der Fachlichkeit geht. Die Erfahrung zeigt jedoch genau das Gegenteil. Ein Zeichen für wirklich hohe Expertise ist die Fähigkeit, auch komplexe Sachverhalte klar zu erklären. Das Ziel ist nicht die Vereinfachung um der Einfachheit willen, sondern die Unterstützung des Verständnisses. Eine gute Präsentation respektiert die Komplexität des Themas und hilft gleichzeitig, sich darin zurechtzufinden.

Was tue ich, wenn sehr unterschiedliche Leute im Publikum sitzen?

Das ist eine der häufigsten Herausforderungen bei Führungs- und Unternehmenspräsentationen. In einem Besprechungsraum sitzen oft Experten, Entscheidungsträger, Finanzmanager und Geschäftspartner gleichzeitig. In solchen Fällen ist das Ziel nicht, dass jeder das Gleiche hört, sondern dass jeder seinen eigenen Anknüpfungspunkt zum Thema findet. Eine gute Präsentation funktioniert auf mehreren Ebenen gleichzeitig: Sie vermittelt ein strategisches Bild, enthält aber auch genügend Details für diejenigen, die eine Frage tiefer verstehen möchten.

Ich habe Angst und Lampenfieber vor öffentlichen Auftritten. Lässt sich das überwinden?

Präsentationsangst ist eine der häufigsten menschlichen Erfahrungen. Fast jeder hat sie schon in irgendeiner Form erlebt. Die gute Nachricht ist, dass sich diese Angst in vielen Fällen reduzieren lässt. Eines der wichtigsten Werkzeuge dafür ist die Vorbereitung. Je klarer wir die Struktur, das Ziel und die Botschaft der Präsentation vor Augen haben, desto sicherer fühlen wir uns. Das Training verspricht nicht, dass jede Aufregung verschwindet. Es lehrt vielmehr, wie wir damit umgehen und sie zu unserem Vorteil nutzen können.

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Ich habe das Gefühl, mein Englisch ist nicht gut genug, um zu präsentieren. Kann mir das Training dabei helfen?

Ja, aber nicht unbedingt so, wie man es zunächst vermuten würde. In vielen Fällen ist nicht der Mangel an Sprachkenntnissen das Problem, sondern die Unsicherheit. Die Teilnehmer haben oft ein höheres Sprachniveau, als sie von sich selbst annehmen. Das Training kann helfen, einfachere und klarere Präsentationsstrukturen zu entwickeln, die auch in einer Fremdsprache sicherer angewendet werden können. Der Schlüssel zum Erfolg einer Präsentation auf Englisch ist oft nicht die perfekte Sprache, sondern das klare Denken.

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Muss ich auf Englisch anders präsentieren als auf Deutsch?

Bis zu einem gewissen Grad, ja. Nicht nur die Sprache ändert sich, sondern oft auch das Kommunikationsumfeld. Im internationalen Kontext treffen häufig unterschiedliche Erwartungen, Geschäftskulturen und Entscheidungsmechanismen aufeinander. Eine englischsprachige Präsentation ist daher keine einfache Übersetzungsaufgabe. Ein erfolgreicher Redner ist in der Lage, seine Botschaft so zu gestalten, dass sie für Zuhörer mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund klar und relevant ist.

Was macht eine Präsentation vor deutschem Publikum glaubwürdig?

Glaubwürdigkeit ist nicht primär eine grammatikalische Frage. Sie ergibt sich vielmehr daraus, ob die Präsentation den Erwartungen des Publikums entspricht. In der deutschen Geschäftskultur wird in der Regel großer Wert auf eine klare Struktur, fundierte Aussagen und eine konsequente Argumentation gelegt. Eine deutschsprachige Präsentation wird dann glaubwürdig, wenn wir nicht nur die Sprache korrekt sprechen, sondern auch die Kommunikationslogik verstehen, in der das Publikum denkt.

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Wie erstelle ich eine Unternehmensvorstellung?

Die meisten Unternehmensvorstellungen machen denselben Fehler: Sie wollen über sich selbst sprechen. Lange Geschichten über die Vergangenheit des Unternehmens, detaillierte Organigramme und Listen von Dienstleistungen reihen sich aneinander, während im Kopf des Publikums immer dieselbe Frage kreist: Warum ist das für mich wichtig? Eine gute Unternehmensvorstellung geht nicht vom Unternehmen aus, sondern vom Empfänger. Sie zeigt nicht nur, wer wir sind, sondern auch, bei der Lösung welcher Probleme wir einen Wert schaffen können. Das Ziel der Vorstellung ist nicht die Informationsvermittlung, sondern der Aufbau von Vertrauen.

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Wie erstelle ich eine Sales-Präsentation?

Eines der größten Missverständnisse bei einer Sales-Präsentation ist, dass viele sie als reine Produktvorführung betrachten. Das Publikum ist jedoch selten am Produkt selbst interessiert, sondern vielmehr daran, welches Ergebnis, welchen Vorteil oder welche Lösung es für sie bedeutet. Eine erfolgreiche Sales-Präsentation listet daher keine Funktionen und Dienstleistungen auf, sondern zeigt einen Geschäftswert auf. Das Ziel ist nicht, um jeden Preis Druck auszuüben oder zu überzeugen, sondern zu demonstrieren, wie die angebotene Lösung mit den realen Problemen und Zielen des Publikums verknüpft ist.

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Wie erstelle ich ein Pitch Deck?

Das Pitch Deck ist eine besondere Gattung. Es muss in kurzer Zeit ein überzeugendes Bild von einem Unternehmen, einem Produkt oder einer Geschäftsmöglichkeit vermitteln. Die meisten Pitch Decks scheitern nicht, weil sie zu wenige Informationen enthalten, sondern weil sie zu viele enthalten. Investoren oder Entscheidungsträger sind in der ersten Runde nicht an allen Details interessiert. Sie wollen verstehen, um welches Problem es geht, warum dessen Lösung wichtig ist, warum die vorgeschlagene Lösung funktionieren könnte und warum gerade dieses Team in der Lage ist, sie umzusetzen. Das Pitch Deck ist die Kunst des Fokussierens. Es will nicht alles erzählen, sondern Neugier und Vertrauen schaffen.

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Was mache ich, wenn ich dem Management einen Entscheidungsvorschlag präsentieren muss?

Viele Experten kommen zu einer Management-Präsentation, indem sie den gesamten Analyseprozess vorstellen und erst am Ende ihren Vorschlag formulieren. Das Führungsumfeld funktioniert jedoch oft umgekehrt. Entscheidungsträger sind in erster Linie daran interessiert, was der Vorschlag ist, welche Konsequenzen er hat und welche Argumente ihn stützen. Das ist keine Vereinfachung, sondern die Logik der Entscheidungssituation. Eine gute Entscheidungsvorlage trennt daher klar das Problem, die möglichen Alternativen und die empfohlene Lösung, während sie jede wichtige Aussage angemessen untermauert.

Wie wird aus einem komplexen Problem ein klarer Entscheidungsvorschlag?

Die meisten Geschäftsprobleme sind komplex. Es sind mehrere Akteure, mehrere Interessen und zahlreiche Unsicherheitsfaktoren damit verbunden. Das Ziel der Präsentation ist in solchen Fällen nicht, alle Details aufzulisten, sondern die für die Entscheidung notwendige Klarheit zu schaffen. Dazu sind Strukturen erforderlich, die helfen, Fakten, Schlussfolgerungen und Empfehlungen zu trennen. Im Präsentationstraining lernen die Teilnehmer bewährte Denkmodelle kennen, die besonders nützlich sind, um komplexe Situationen, strategische Fragen oder Managemententscheidungen darzustellen. Diese Präsentationstechniken sind keine Schablonen, sondern stabile Orientierungspunkte, die langfristig sicher angewendet werden können.

Was lerne ich in einem Präsentationstraining?

Ein Präsentationstraining zielt nicht auf die Entwicklung einer einzigen Fähigkeit ab. Die Teilnehmer arbeiten gleichzeitig an der logischen Struktur von Präsentationen, am Storytelling, an der visuellen Kommunikation und an ihrer Bühnenpräsenz. Sie lernen, wie man eine klare Botschaft formuliert, wie man einen Gedankengang strukturiert, wie Folien das Verständnis unterstützen können und wie man eine Verbindung zum Publikum herstellt. Ziel ist nicht, einen vorgefertigten Kommunikationsstil zu erlernen, sondern einen Werkzeugkasten zu entwickeln, der in verschiedenen Geschäftssituationen einsetzbar ist.

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Ist das Training eher theoretisch oder praktisch?

Ein Präsentationstraining ist grundsätzlich praxisorientiert. Natürlich sind bestimmte theoretische Rahmenbedingungen und Modelle notwendig, aber diese allein bringen wenig. Der Fortschritt geschieht meist durch die Arbeit an eigenen Präsentationen, an konkreten Geschäftssituationen und durch persönliches Feedback. Die Teilnehmer lernen die Methoden nicht nur kennen, sondern probieren sie auch aus und erhalten sofortiges Feedback, wie sie in der Praxis funktionieren.

Lerne ich im Training auch den Umgang mit Präsentationssoftware?

Ja. Ein wichtiges Modul im Präsentationstraining ist PowerPoint Essentials, das sich auf den sicheren und effizienten Umgang mit Präsentationssoftware konzentriert. Das Ziel ist jedoch nicht, dass die Teilnehmer jede Funktion und jeden Shortcut auswendig lernen. Vielmehr geht es darum, dass sie in ihrer täglichen Arbeit schneller, bewusster und sicherer Präsentationen erstellen können. Die Schulung berücksichtigt auch das Ausgangsniveau und die Position der Teilnehmer. Eine Führungskraft, ein Projektmanager oder ein Experte, der regelmäßig Präsentationen erstellt, benötigt unterschiedliche Kompetenzen. PowerPoint Essentials ist daher kein technischer Kurs, sondern eine praktische Schulung zur Steigerung der Arbeitseffizienz. Das Modul ist zudem eng mit der Nutzung von Vorlagen auf Basis der Corporate Identity verknüpft. Ein gut gestaltetes Präsentationssystem funktioniert nur dann effektiv, wenn die Mitarbeiter es in der täglichen Kommunikation sicher anwenden können.

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Werden im Training auch die rhetorischen Fähigkeiten gefördert?

Ja. Ein wichtiger Bereich im Präsentationstraining ist das Presenting-Modul, das sich auf Vortragssituationen und die Entwicklung der persönlichen Präsenz konzentriert. Die Teilnehmer lernen, wie sie ihre Botschaft selbstbewusst vertreten, eine Verbindung zum Publikum aufbauen und mit Fragen oder unerwarteten Situationen umgehen. Presenting ist jedoch keine Schauspielausbildung. Das Ziel ist nicht, dass jeder auf die gleiche Weise spricht, sich bewegt oder gestikuliert. Das Training geht davon aus, dass eine authentische Bühnenpräsenz auf persönlichen Stärken, fachlicher Kompetenz und bewusst entwickelbaren Kommunikationsfähigkeiten beruht. Die Teilnehmer lernen also keine vorgefertigte Rolle, sondern entdecken, wie sie in ihrem eigenen Stil effektiv und glaubwürdig auftreten können. Das Presenting-Modul ist besonders wichtig in Situationen, in denen viel auf dem Spiel steht: bei Kundenpräsentationen, Managementberichten, Verkaufssituationen, Pitch-Deck-Vorstellungen oder internationalen Vorträgen. Denn hier zählt nicht nur die Qualität der Präsentation, sondern auch, wie sie vom Vortragenden vertreten wird.

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Kann ich meine eigene Präsentation mitbringen?

Ja, das ist oft sogar die effektivste Lösung. Die realen Projekte, aktuellen Präsentationen und konkreten Herausforderungen der Teilnehmer bilden eine hervorragende Grundlage für die gemeinsame Arbeit. So bleibt das Training keine abstrakte Lernsituation, sondern ist direkt mit der täglichen Arbeit verknüpft. In vielen Fällen wird bereits während der Schulung eine Präsentation fertiggestellt oder erheblich verbessert, die der Teilnehmer kurz darauf in einer echten Geschäftssituation einsetzen wird.

Erhalte ich persönliches Feedback?

Persönliches Feedback ist eines der wichtigsten Elemente eines Präsentationstrainings. Für viele Redner ist es eine überraschende Erkenntnis, dass das, was sie für betont oder eindeutig halten, beim Publikum nicht unbedingt genauso ankommt. Feedback hilft, diese Unterschiede sichtbar zu machen. Das Ziel ist jedoch nicht Kritik, sondern die Unterstützung der Entwicklung. Gutes Feedback ist konkret, umsetzbar und knüpft an die individuellen Ziele des Teilnehmers an.

Wir haben keine Texter im Unternehmen. Kann das Präsentationstraining die Texterstellung verbessern?

Ja, aber nicht in Form einer traditionellen Texter-Schulung. Eine wichtige Erkenntnis im Präsentationstraining ist, dass Präsentationstexte ein anderes Genre sind als eine Website, eine Broschüre oder eine Fachstudie. Das Publikum liest die Botschaft nicht, sondern hört sie, während es gleichzeitig die Folien interpretiert. Daher muss ein Präsentationstext klar, prägnant und leicht verständlich sein. Im Training lernen die Teilnehmer, wie sie starke Kernbotschaften formulieren, klare Titel und Kernaussagen entwickeln und ihre Argumente so untermauern, dass das Publikum dem Gedankengang leicht folgen kann. Die Module Storylining und Slidewriting sind hierbei besonders hilfreich. Das Ziel ist jedoch nicht, dass jeder Teilnehmer zum professionellen Texter wird, sondern dass er in der Lage ist, Präsentationen zu erstellen, die sein Fachwissen klar, verständlich und überzeugend vermitteln.

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Was passiert, wenn ich noch nie eine Präsentation gehalten habe?

Ein Präsentationstraining setzt keine Vorkenntnisse voraus. Viele Teilnehmer kommen gerade deshalb, weil sie eine neue Rolle übernommen haben oder vor einer Situation stehen, in der sie zum ersten Mal vor einem größeren Publikum sprechen müssen. Die Schulung führt die Teilnehmer Schritt für Schritt durch den Prozess der Erstellung und des Vortrags einer Präsentation. Das Ziel ist nicht, dass jemand in wenigen Tagen zum routinierten Redner wird, sondern dass er ein stabiles Fundament für die zukünftige Entwicklung erhält.

Was ist, wenn ich schon seit vielen Jahren präsentiere?

Erfahrene Redner kommen oft mit anderen Herausforderungen zum Training. In vielen Fällen fehlen nicht die Grundlagen, sondern es haben sich im Laufe der Jahre bestimmte Muster verfestigt. Es kann sein, dass Präsentationen zu lang geworden sind, ihren Fokus verloren haben oder die Kommunikation sich nicht mehr richtig an das veränderte Geschäftsumfeld anpasst. In solchen Fällen geht es im Training nicht darum, Grundlagen nachzuholen, sondern um eine bewusste Feinabstimmung und das Erreichen der nächsten Entwicklungsstufe.

Kann man ein Präsentationstraining auch online durchführen, oder ist eine persönliche Anwesenheit unbedingt erforderlich?

Beide Formate können effektiv funktionieren. Der Vorteil von Online-Schulungen liegt in ihrer Flexibilität und einfachen Organisation, insbesondere bei internationalen Unternehmen oder solchen mit mehreren Standorten. Persönliche Trainings ermöglichen jedoch eine intensivere Zusammenarbeit und direktere Feedback-Situationen. Die Wahl des richtigen Formats hängt immer von den Zielen, der Teilnehmerzahl und der Art der Schulung ab.

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Kommt das Präsentationstraining auch ins Haus? Kann es in unserem eigenen Unternehmen stattfinden?

Ja. Ein erheblicher Teil der Firmen-Präsentationstrainings findet direkt am Standort des Kunden statt. Dies hat den Vorteil, dass die Schulung leichter mit dem realen Betrieb, der Präsentationskultur und den aktuellen Projekten der Organisation verknüpft werden kann. In vielen Fällen arbeiten die Teilnehmer mit ihren eigenen Materialien, sodass die Ergebnisse des Trainings direkt in die tägliche Praxis einfließen können.

Findet uns unter anderem an diesen Standorten: 

👉 Präsentationstraining Berlin

👉 Präsentationstraining München

👉 Präsentationstraining Hamburg

👉 Präsentationstraining Frankfurt

👉 Präsentationstraining Köln

👉 Präsentationstraining Düsseldorf

👉 Präsentationstraining Bremen

👉 Präsentationstraining Hannover

👉 Präsentationstraining Wien

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Worin unterscheidet sich ein Präsentationstraining von einem Kommunikationstraining?

Kommunikationstrainings befassen sich in der Regel mit einem breiten Spektrum der menschlichen Kommunikation: Verhandlungstechniken, Konfliktmanagement, Feedback, Führungskommunikation oder Teamarbeit. Ein Präsentationstraining konzentriert sich hingegen auf ein spezifisches Genre. Es geht um die Situation, in der jemand eine Idee, einen Vorschlag, ein Produkt oder eine Entscheidungsalternative in strukturierter Form vor einem Publikum präsentieren muss. Der Fokus liegt daher auf dem Aufbau der Präsentation, der Logik der Argumentation, der visuellen Kommunikation und der Bühnenpräsenz. Bei Pitch Experts kommen dazu der Coaching-Ansatz, die Beratungserfahrung und die Praxis in der Entwicklung der unternehmensweiten Präsentationskultur.

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Wie kann ich meine Präsentation so aufbauen, dass das Publikum dem Gedankengang durchgehend folgt?

Die meisten Präsentationen sind nicht deshalb schwer zu verfolgen, weil sie zu kompliziert sind, sondern weil ihnen eine klare Struktur fehlt. Das Publikum versucht ständig zu verstehen, warum es eine bestimmte Information hört, wie sie mit dem vorherigen Gedanken zusammenhängt und wohin der nächste Schritt führt. Das Präsentationstraining stellt bewährte Strukturen und Denkmodelle vor, die helfen, dem Vortrag einen logischen Bogen zu geben. Diese Modelle sind besonders nützlich bei der Darstellung von Entscheidungssituationen, strategischen Fragen oder komplexen Fachthemen.

Warum reden heute alle über Storytelling?

Die Popularität von Storytelling ist zum Teil darauf zurückzuführen, dass viele es als neue kommunikative Wunderwaffe betrachten. Tatsächlich handelt es sich jedoch keineswegs um ein neues Werkzeug. Geschichten gehörten schon immer zu den grundlegenden Ordnungsprinzipien des menschlichen Denkens. Die Kraft des Storytellings liegt darin, dass es sich an die Art und Weise anpasst, wie Menschen die Welt interpretieren. Es ersetzt nicht die Argumente, sondern hilft, eine persönliche Verbindung zwischen ihnen und den Erfahrungen des Publikums herzustellen.

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Muss ich in einer Business-Präsentation wirklich Geschichten erzählen?

Nicht unbedingt. Storytelling bedeutet nicht, dass jede Präsentation mit einer Fabel oder einer persönlichen Anekdote beginnen muss. Es geht vielmehr darum, dem Publikum die Bedeutung des Problems, der Herausforderung oder der Veränderung spürbar zu machen. Eine Kundensituation, die Geschichte eines Projekts, eine organisatorische Herausforderung oder sogar ein Entscheidungsprozess können narrative Elemente enthalten. Das Ziel ist nicht die Unterhaltung, sondern zu zeigen, welche menschlichen oder geschäftlichen Zusammenhänge sich hinter den Informationen verbergen.

Was bedeutet der Coaching-Ansatz bei einem Präsentationstraining?

Der Coaching-Ansatz bedeutet, dass das Training nicht versucht, den Teilnehmern einen einzigen idealen Vortragsstil aufzuzwingen. Nicht jeder wird ein charismatischer Bühnenredner, und das ist auch nicht nötig. Das Ziel ist vielmehr, dass jeder die Kommunikationsweise findet, die für ihn authentisch ist und gleichzeitig seine Geschäftsziele effektiv unterstützt. Der coaching-basierte Ansatz fördert diesen Prozess durch Fragen, Feedback und gemeinsames Denken. Der Schwerpunkt liegt nicht auf Rollenspielen, sondern auf der persönlichen Entwicklung.

Was passiert nach dem Training?

Präsentationskompetenz entsteht nicht als Ergebnis eines einzigen Trainingstages. So wie man eine Sprache oder ein Instrument nicht in wenigen Stunden erlernen kann, sind auch Präsentationsfähigkeiten das Ergebnis einer kontinuierlichen Entwicklung. Deshalb spielt bei der Arbeit von Pitch Experts die Nachbereitung eine wichtige Rolle. Dies kann weitere Coaching-Sitzungen, die gemeinsame Entwicklung konkreter Präsentationen, die Vorbereitung von Führungskräften oder sogar die Gestaltung kompletter Präsentationssysteme umfassen. Ziel ist es, das im Training erworbene Wissen nachhaltig in die tägliche Praxis zu integrieren.

Worauf sollte ich achten, wenn ich eine Präsentationsvorlage von einer PowerPoint-Agentur bestelle?

Die wichtigste Frage ist nicht, ob die Vorlage spektakulär aussieht, sondern ob sie benutzbar ist. Eine gut gestaltete Corporate Identity Vorlage unterstützt sowohl die konsistente Darstellung des Unternehmensauftritts als auch die tägliche Arbeit. Es ist ratsam, darauf zu achten, dass die von der PowerPoint-Agentur bestellte Vorlage die wichtigsten Geschäftssituationen abdeckt, einfach zu bedienen ist und von den Mitarbeitern keine grafischen Fachkenntnisse erfordert. Pitch Experts erstellt daher nicht nur Designs, sondern baut Präsentationssysteme, die sich in die Abläufe des Unternehmens einfügen. Darüber hinaus stehen zahlreiche vorgefertigte Vorlagen für häufige Geschäftssituationen wie Unternehmensvorstellungen, Sales-Präsentationen, Prozessdiagramme, Projektplanung oder die Kommunikation im Change Management zur Verfügung.

👉 OKR Vorlagen

👉 HR Management Vorlagen

👉 Prozessdiagramm Vorlagen

👉 Gantt Diagramm Vorlagen

👉 Kommunikationsmodelle Vorlagen

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👉 Financial Reporting Vorlagen

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